Fall Luca:Keine Wiederaufnahme von Verfahren gegen Ärzte Staatsanwaltschaft Innsbruck:
"Keine Gründe gefunden, Verfahren fortzusetzen".
Innsbruck - Im Fall des kleinen Luca, der im November 2007 nach schweren sexuellen Misshandlungen im Alter von 17 Monaten starb, wird es gegen Ärzte und weitere Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt kein Verfahren geben.
"Wir haben keine Gründe gefunden, das Verfahren fortzusetzen. Der Fortführungsantrag wurde abgelehnt", erklärte Wilfried Siegele von der Staatsanwaltschaft Innsbruck am Donnerstag der APA.
Im Fall Luca wird es gegen die Ärzte keinVerfahren geben.
Auch die Jugendwohlfahrt steht nicht mehr im Visir der Anklage.
Insgesamt seien sieben Ärzte und Mitarbeiter der Jugendwohlfahrten Schwaz und Mödling im Visier der Staatsanwaltschaft gestanden. Es gebe keine neuen Tatsachen und Beweismittel, die eine andere Beurteilung zulassen, bekräftigte Siegele die Entscheidung.
Lucas leiblicher Vater und dessen Rechtsanwalt hatten nach dem Urteil (nicht rechtskräftig) gegen die Kindesmutter und eine ehemalige Tiroler Sozialarbeiterin Ende Mai einen Fortführungsantrag eingebracht. Ihren Zweifel an der Unschuld der Ärzte hatte Anfang Juni ein Jurist vom Gesundheitsministerium bestätigt.
Laut diesem hätten die Mediziner Anzeige erstatten müssen, da "gemäß §54 des Ärztegesetzes die Anzeigepflicht gelte". "Die Meldung an die Jugendwohlfahrt (dass es sich bei Lucas Verletzungen um den Verdacht der Kindesmisshandlung handelte, Anm.) ersetzt die Anzeige nicht", gab Jurist Gerhard Aigner an. Das ergebe sich "ganz klar aus dem Ärztegesetz und müsste allen Medizinern bekannt sein".
Eine Wiederaufnahme der Ermittlungsverfahren gegen die im Fall Luca involvierten Ärzte sei laut Aigner juristisch gerechtfertigt. Das Gesetz sehe eine zeitliche Aufschiebung nur im Ausnahmefall vor. "Während der Arzt mit der Anzeige abwartet, muss er sicherstellen, dass dem Kind nichts mehr passieren kann - etwa durch stationäre Aufnahme", erläuterte er.
Am 25. Mai war Lucas Mutter, eine 24-jährige Tirolerin, zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden. Sie habe die Verpflichtung zur Fürsorge des kleinen Buben gröblich vernachlässigt und damit seine Gesundheit gefährdet.
Eine angeklagte Sozialarbeiterin der Jugendwohlfahrt Schwaz wurde zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Im September 2008 war der frühere Lebensgefährte der Kindesmutter, ein Niederösterreicher, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig, unklar war vorerst die Höhe der Strafe. (APA)
Nun wissen auch Sie liebe Leser wie geschützt Mitwisser in Fällen von sadistischen Quälereien – sexuellen Vergewaltigungen an Kindern bei deren Aufdeckung von allen Seiten sind. Es kann niemanden etwas passieren der die Hilfe für betroffene Kinder als nicht für relevant empfindet, egal wie alt sie sind.
Und so musste Luca, der Tod vom großen schmerzlichen Leidensweg erlösen!
Da 7 Ärzte und Mitarbeiter vom Kinderschutzverein in Mödling –„Die Möve,“ (?) sowie die Fürsorgeämter Mitarbeiter SCHWAZ und MÖDLING NICHT’s bemerkt haben wollen!
Und daher nicht zur Rechenschaft gezogen werden können!
Trauriges Endresultat für Deinen Tod LUCA denn genau diese Menschen herbeigeführt haben, indem sie nicht gehandelt haben!
Wie nun der leibliche Vater damit umgehen wird fragt sich höchstwahrscheinlich niemand von den Richtern, der Justiz! Denn die Hinterbliebenen müssen selbst mit ihrem Schmerz zu Recht kommen!
Die Fürsorgeämter werden wieder so weiter machen wie bisher und hoffen, dass es nicht gleich wieder einen Fall von sexuellen Misshandlungs- Vergewaltigungsopfer - tote Kinder geben wird!
Verantwortlich sind wir nicht, wenn es so sein sollte!
Aber Sie als Mutter, Eltern, Kinder u. Jugendliche sollen diesen Behörden auch noch vertrauen, ist das nicht sehr arrogant und zynisch?
Es tut mir immer so leid, dass sich meine Thesen immer wieder voll erfüllen, da ich die Gesetze, die Prozesse schon 16 Jahre lang verfolge und die Richter und deren Urteile schon im Vorhinein beurteilen kann, so auch im Falle Luca! Leider!
Ich wünsche der Fam. Haaser, dass sie doch eines Tages darüber hinweg kommt, dass es in Österreich keinen Rechtsstaat gibt, sondern der, der Geld hat und in der Hierarchie oben tanzt, bekommt RECHT egal, auch wenn es einem Kind das Leben gekostet hat!
Zeigt der Fall LUCA, ganz deutlich auf!
Welch grausamer Spiegel unserer Gesellschaft in der wir leben! ---------------------------------------------------
BEZIRK NEUNKIRCHEN / Mann aus dem Bezirk Neunkirchen hatte 1.760 Kinderpornos zuhause. Bei seiner Verhandlung gestand der Familienvater, die Bilder gezielt gesucht zu haben.
VON TINA KAGER
Zwischen Sommer 2007 und Sommer 2008 hortete ein Mann aus dem Bezirk Neunkirchen zuhause Kinderpornos. Erst als ihm die Kriminalpolizei einen Besuch abstattete, war – laut seiner Aussage – mit den verbotenen Bildern Schluss.
Mit gesenktem Kopf nahm der Angeklagte bei seinem Prozess am Landesgericht Wiener Neustadt auf der Anklagebank vor Richterin Mag. Birgit Borns Platz.
„Ich bin schuldig. Nach dem Tod meiner Frau habe ich begonnen mir Pornos anzusehen. Später auch Kinderpornos. Mir war klar, dass die unter 18 waren“, erzählte der Angeklagte der Richterin. „Sie haben eine erwachsene Tochter, die noch bei ihnen wohnt. Was hat sie gesagt, als die Polizei plötzlich vor der Türe stand?“ bohrte Richterin Borns nach.
„Stellen Sie sich vor, Ihre Tochter ist auf den Bildern“
„Sie hat geweint. Dann hat sie gesagt sie hat eh gewusst, dass ich ein bissl deppert bin“, meinte der Angeklagte leise.
Richterin Borns fragte den Angeklagten für seinen Beweggrund sich diese Bilder anzusehen. „Sie haben mich erregt“, fasste sich dieser kurz.„ „Die Mädchen waren ein bisschen jünger als ihre Tochter – stellen Sie sich vor, sie ist auf solchen Bildern…“, konfrontierte die Richterin den Angeklagten. Doch dieser schwieg und starrte auf den Boden.
„Ich habe mir zuerst normale Pornos angesehen und
bin irgendwann einmal auf Kinderpornos gestoßen.
Dann habe ich sie auch gezielt gesucht.
Ich habe mir schon gedacht, dass das moralisch nicht erlaubt ist“, berichtete der Angeklagte weiter.
Richterin Borns fragte ihn, ob er glaube, dass die Kinder auf den Bildern glücklich seien, dass es ihnen gut gehe. „Natürlich nicht“, fasste sich der Angeklagte kurz.
Als Richterin Borns nachbohrte, ob er sich jetzt normale Pornos ansehe, meinte der Angeklagte: „Eher nicht.“ Auf erneutes Nachfragen, was er damit meine, antwortete der Angeklagte nach kurzem Überlegen: „Nein.“
Sieben Monate bedingt lautete das noch nicht rechtskräftige Urteil. „Wenn Sie noch einmal erwischt werden, wandern Sie hinter Gitter“, ermahnte Richterin Borns den Angeklagten, in Zukunft die Finger von solchen Videos zu lassen.
Meine erste Frage als Richterin, wäre: 1. Wo ist ihr Verbrechensmaterial, damit Sie auf diesen Seiten sich bedienen konnten?
2. Auf welchem Server liegen Ihr Datenmaterial?
3. Woher hatten Sie das Beweismaterial von welchen Kindern, oder wie erworben zum weitergeben?
4. Oder haben Sie Kinder selbst sexuell dazu misshandelt- vergewaltigt? Aber solche Fragen hört man weder von Richtern noch von Richterinnen!
Obwohl alle wissen müssten, das Kinderschänder:
1. Nicht rein zufällig auf Kinderschänder- Verbrechensmaterialien stoßen, da schwer zugänglich, sonst könnten die Fahnder ja täglich Millionen solcher Seiten ausheben?
2. Man eigene Produktionen zuerst eingeben muss um andere sexuelle Verbrechens -Beweise für sich bekommen zu können!
3. Es verschiedene Arten von der Brutalität der erzeugten Produkte abhängt, was man dann von dort beziehen kann!
4. Kinderschänder sind weltweit vernetzt und werden per Newsletter versorgt wo und wann neue frische Ware eintrifft, man es live mit verfolgen kann, dazu zahlen die Kinderschänder einen Beitrag je nach Brutalität und diese Spuren der Zahlungen bringt hin und wieder den Fahndern den Erfolg!
5. Österreichs Fahnder sind von Fahndungen solcher Art vom Justizministerium ausgeschlossen, sie dürfen nicht fahnden! Und dann gibt es als Belohnung für diese selbst aktiven Produzenten und Bandenmitglieder von Kinderzerstörern,
Chef-Datenschützer gegen Kinderporno-Sperren Kriminalität
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar plädiert für eine Vertagung der Bundestagsentscheidung zur Blockade von Kinderporno-Angeboten im Internet.
Datenschützer Peter Schaar äußert sich kritisch zur Internetsperre für Kinderpornos.dpa
Datenschützer Peter Schaar äußert sich kritisch zur Internetsperre für Kinderpornos. „Das hat mit Datenschutz nichts zu tun“, sagte er der Berliner „Tageszeitung“ (taz/Dienstag). „Mit mir hat bisher niemand gesprochen und ich finde das auch keine gute Idee.“
Der ursprünglich von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) initiierte Gesetzentwurf ist heftig umstritten.
Laut „taz“ hat sich die Koalition inzwischen darauf verständigt, dass die geplanten Sperrlisten von einem unabhängigen Expertengremium kontrolliert werden. Wenn das Bundeskriminalamt (BKA) eine Webseite zu Unrecht auf die Kinderpornoliste gesetzt hat, soll das Gremium verlangen können, dass die Seite von der Liste gestrichen wird. Die Koalition reagierte damit auf den Vorwurf, das BKA könne missliebige Webseiten auf eine geheime Zensurliste setzen. Die Internetwirtschaft zweifelt am Sinn des Vorhabens und will die Verabschiedung verhindern.
Der Bundesrat hatte die angestrebte Blockade von Kinderporno-Seiten im Internet als datenschutzrechtlich bedenklich bezeichnet.
Die Länder wehren sich dagegen, personenbezogene Daten bei jedem Zugriff auf verbotene Seiten an die Strafverfolger weiterzugeben. Wer auf solche Seiten kommt, soll künftig ein Stopp-Schild sehen. dpaB Schlagwörter:
weltweit und deren Berichterstattung über sexuelle Gewaltverbrechen, über die sexuellen Misshandlungs-Gewaltbeweismaterialien von Kinderschändern abgelegt und ausgestellter Kindopfer, auf den grausamsten Kindopfer –Prangern im Internet!
Erwachsenen- PORNOGRAFIE- MATERIAL
Hat etwas mit Freiwilligkeit zu tun, dass man gerne Sex mit anderen hat und auch nichts dagegen hat, dass das mit der Filmkamera festgehalten wird und das durch einen schriftlichen Vertrag festgelegt wird, für die Darsteller. Alle bis ins kleinste Detail, der Sexszene mit gefilmt wird, die für andere Erwachsene gedacht, dann anregend wirkend, zur Verfügung gestellt werden und käuflich zu erwerben sind!
Hier geht es um das beiderseitige schriftlich in einem Vertrag festgelegte Details wie weit ein Darsteller gehen möchte und was er oder sie, nicht machen möchte! Die Würde der Darsteller wird hier gewahrt, da auf freiwilliger Basis, wenn es ein korrektes , seriöses Pornostudio sich handelt (es gibt auch hier schwarze Schafe)ist festgelegt und vertraglich beide Seiten daran gebunden sind.
Daher unverständlich ist für mich, dass die Medien bei sexuellen Verbrechensbeweismaterialien von:
KINDER – „PORNO“ -Grafie
nicht von KINDERSCHÄNDER- Verbrechens- BEWEISMATERIAL schreiben und berichten…
…ohne sich dabei Gedanken zu machen, etwas nach zu denken, sprechen sie die Fäkalsprache der Kinderschänder einfach nach!
Dass hier die Würde der unschuldigen Kindopfer mit Füssen getreten wird, scheint noch niemandem von den öffentlichen Medien aufgefallen zu sein? Ob nun Zeitungen, oder ORF –anderen TV Sendern alle sprechen in allen Sendungen von „KINDERPORNORINGEN – KINDERPORNOKONSUMENTEN, “ haben sich die Verantwortlichen noch nie darüber Gedanken gemacht?
• Was sie hier eigentlich von sich geben?
• Und welch unaussprechliche Ignoranz der tatsächlichen sexuellen Verbrechensdokumentationen an Kindern hier verniedlicht werden, da die Bevölkerung damit Irre geführt wird?
• Nicht der Tatsache entsprochen wird, dass hier : …vorher, real sexuelle Verbrechen an Kindern vollzogen wurden und die Filme an den Millionen von grausamsten Kindopfer- Prangern veröffentlicht wurden, sie hier nicht davon sprechen?
Hat sich niemand von den Verantwortlichen Redakteuren je einen Gedanken darüber gemacht? Wie es aussieht denke ich, war das noch nie der Fall!
Man müsste von KINDERSCHÄNDER –RINGEN sprechen und von Kinderschänder- Gräueltatenmaterial- Produzenten sprechen, denn ein Tauschgeschäft kann ich nur dann eingehen wenn ich gleichwertige sexuell gefolterte, vergewaltigte oder ermordete Ware-Babys, Kinder von 1 Tag bis 10 Jahre anbiete, darüber sind die Kinder heute für Kinderschänder zu alt!
Ich würde daher die Medien weltweit bitten sich das einmal durch den Kopf gehen zu lassen!
Es sind große Plattformen von Kinderschändern (der größte Teil wird von AKADEMIKER, Politiker, Ministern, EU –Parlamentariern Managern usw. abgedeckt )im Netz errichtet um ihre Ware- von ihren sexuell sadistisch misshandelten, gefolterter, vergewaltigten Kindertrophäen, aber auch ermordeten Babys, Kleinkinder bis 5 Jahre als super Ware bezeichnet, dort ablegen, darüber hinaus sind die Kindopfer schon alt, bis 10 Jahren werden sie noch genommen in diesen Kreisen der Kindopfer Pranger. Kinder ab 10 Jahren gelten schon unter den Kinderschändern als unrein, schlechte Ware!
Wir haben es hier nicht mit harmlosen Bilderlschauern zu tun, sondern mit kriminellen Organisationen wie beim Drogenhandel Das natürlich nur ermöglicht wird, dass sich Internetbetreiber –Provider dafür hergeben um den größten Umsatz von Milliarden im Jahr zu verdienen damit! Jeder Klick auf ein solches Verbrechensbeweismaterial auf solchen Plattformen bringt Geld allen Beteiligten!
Der Betreiber der Plattform verdient noch mit Newslettern, d.h. die Informationsmails wo sich das nächste LIVE Event im Internet abspielt ,wo die dazu ermächtigten Mitglieder sich dann zuschalten können und dann live zurufen können, was mit dem Baby, dem Kleinkind oder Kind noch alles gemacht werden soll!
Ja wir haben den Kinderschändern von Anfang an das Netz überlassen und haben heute noch keine Möglichkeiten geschaffen diesem unmenschlichen Treiben ein Ende zu setzen!
Österreichs Fahnder müssen warten bis ihnen die ausländischen Fahnder Materialien von Österreichischen Kinderschändern zuschicken! Eine Blockade der grausamsten Art den Millionen Kindopfern in Österreich aber auch der ganzen Welt gegenüber!
Man bekommt als betroffener Mensch den Eindruck, man will in Österreich so wenig wie möglich dagegen ankämpfen! Dabei sind die Verbrechensbeweismaterialien von grausamen sexuellen Verbrechen an Kindern ein Spiegelbild unserer Gesellschaft!
Wir sollten uns doch dazu durchringen:
• den Kindern die solche grausamen sexuellen Folterungen, • sadistischen Quälereien ausgesetzt wurden, • vergewaltigt , • oder Babys gar ermordet, da daran erstickt oder wie Luca innerlich so schwer verletzt wurde durch die anale Vergewaltigung seines Peinigers ,dass eine Gehirnschwellung seinen Tod verursachte.
In Zukunft als Reporter, Redakteure anders begegnen, nämlich mit Respekt vor den Verbrechen die Kinder so überlebt haben, den Mut besitzen anzuzeigen, nicht nur, wenn sie daran gestorben sind, denn das ist dem Kindopfer gegenüber sehr zynisch, wenn man solange zuschaut und dann die Entsetzten spielt!
Medien könnten viel zum SCHUTZ für KINDER verbreiten, wenn sie beginnen würden sich mehr auf Seiter der gequälten Kinder in den Berichten wiederzufinden! Nicht nur, wenn es sich um das Kind des Staatsanwaltes handelt, dass man Opfer orientiert berichtet und dementsprechende Prozesse führt!
Das muss für alle Kindopfer von sexuellen Verbrechen gelten!
MOOSBURG 11.06.2009
Erster SOS-Kinderdorf-Vater in Ausbildung Eberhard Havalec will Vater aus Berufung sein. Der ehemalige Postbeamte wird Kärntens erster SOS-Kinderdorf-Vater. In eineinhalb Jahren soll er selbstständig eine Familie im SOS Kinderdorf Moosburg leiten. "Kein Beruf sondern Lebensaufgabe"
Eberhard Havalec weiß genau, was Wilhelm Busch meinte, als er sagte, "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr". Die eigenen Kinder sind erwachsen; seit einem Jahr macht er jetzt die Ausbildung zum Profivater im Kinderdorf Moosburg.
Havalex: "Es ist eine wunderschöne Arbeit. Es ist kein Beruf, es ist eine Lebensaufgabe. Man stell seinen Lebensmittelpunkt in das Kinderdorf, zu den Kindern, die man betreut. Um sechs Uhr bist du der erste auf und am Abend der letzte im Bett."
Sechs Tage die Woche im Dienst.
"Man muss auch über Vieles hinwegsehen"
SOS-Vater im Kinderdorf zu sein bedeutet, 24 Stunden im Dienst zu sein, sechs Tage die Woche. Alle fünf Jahre gibt es einen mehrwöchigen Zeitausgleich.
Havalec ist das egal, er freut sich einfach darauf, wirklich von den Kindern gebraucht zu werden: "Sie brauchen sehr viel Verständnis, sie brauchen sehr viel Liebe, man muss auch über Vieles hinwegsehen."
Eltern und Kinder sollen das Familie-sein lernen.
Kaum mehr "echte" Waisenkinder
Das Kinderdorf hat sich verändert. Waisenkinder wohnen kaum noch dort, heute sind es Sozialwaisen und Familien, die Unterstützung brauchen, sagt Maria Theresia Unterlercher vom Kinderdorf.
Das ist einfach eine Herausforderung:
"Wir wollen Familien stärken. Wir wollen, dass Kinder bei ihren Eltern bleiben können und wir wollen Eltern mit ihren Kindern aufnehmen, um sie das Familie-sein zu lehren."
Das Kinderdorf braucht Väter.
Hoffentlich nicht der einzige Vater
Man freut sich auf den ersten Vater in Moosburg. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, so Unterlercher:
"Er muss die Dinge genau so wie die Frauen machen. Aber er macht es natürlich als Mann und als Vater. Das ist in Ordnung so, er muss ja nicht eine Mutter werden. Kinder brauchen Väter, wir brauchen Väter."
Eberhard Havalec muss noch eineinhalb Jahre Ausbildung hinter sich bringen.
Dann wird er eigenständig eine Familie übernehmen. Über die Jahre wird der Pionier wohl nicht der einzige Vater im SOS-Kinderdorf bleiben.
Quelle: www.kaerten.orf.at – online 11.06.2009
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Zitat:
Wie schauen die Auswahlkriterien aus für die Kinderdorfväter?
Ich denke da wird mit der Zeit kein Mangel mehr an Vätern sein, da sich die Kinderschänder gerne umschulen lassen, wenn sie 5 Tage Tag u. Nacht mit den lieben Kindern zusammen sein können, welch ein gutes Angebot?
Und der Kinderschutz bleibt ganz außen vor!
Da Kindopfer eh' Jahre brauchen bis sie soweit sind, dass sie sich jemandem anvertrauen, so ist das ein ernst zunehmendes Problem, meinen Sie nicht auch?!
Es gab schon Fälle wo die Männer der SOS Kinderdorfmutter auf Kinder zugriffen und hier setzt man sie direkt an die Quelle Kind? Verantwortungslos!
Wer trägt die Verantwortung für diese Entscheidung? Die Leitung der Kinderdörfer in Österreich? Wen können die Kindopfer dann anklagen, weil es gefördet und zugelassen wurde, dass Kinderschänder hier Fußfassen?
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Ein Beispiel dafür:
Missbrauch im SOS-Kinderdorf: Sieben Jahre Haft
Feldkirch - Wegen schwerer sexueller Übergriffe auf drei Kinder im SOS-Kinderdorf Dornbirn ist ein 43-jähriger Mann am Freitag am Landesgericht Feldkirch zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann bekannte sich schuldig, sich zwischen 1987 und 1994 an den drei Kindern vergangen zu haben. Aus dem Gericht SOS-Kinderdorf-Missbrauchsprozess
Missbrauch im SOS-Kinderdorf: Sieben Jahre Haft
VN/Bernd Hofmeister
Eines der Opfer - ein damals sechsjähriges Mädchen - vergewaltigte er wiederholt. Die acht Geschworenen trafen eine einstimmige Entscheidung, das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Die drei Kinder waren zum Zeitpunkt der Übergriffe zwischen sechs und zwölf Jahre alt. Der geistig zurückgebliebene 43-Jährige war selbst im SOS-Kinderdorf aufgewachsen und verging sich über Jahre hinweg an den Kindern, die seine Pflegemutter nun betreute.
Die beiden Buben wurden von dem pädophilen Mann betastet und einer von beiden auch zum Oralverkehr gezwungen. Ein regelrechtes Martyrium musste die Sechsjährige über sich ergehen lassen: Über sechs Jahre hinweg vergewaltigte der 43-Jährige das Mädchen ein Mal pro Woche im Kinderzimmer.
Zur Sprache kam beim Prozess, dass der Angeklagte nach einem ersten sexuellen Übergriff "Dorfverbot" und eine Auflage zur Therapie bekam.
Nachdem er die Therapie in Angriff genommen hatte, hielt man es mit dem Verbot nach einiger Zeit offenbar nicht mehr so streng. In der Folge kam es bei Besuchen des 43-Jährigen, der nicht mehr im SOS-Kinderdorf wohnte, zu den weiteren Missbrauchsfällen.
Nach 1994 lebte der Mann in geordneten Verhältnissen, ging einer geregelten Arbeit nach und ließ sich nichts mehr zuschulden kommen. Publik wurde der Fall erst 2007, nachdem sich eines der Opfer - die heute 26-jährige Frau - nach vielen Jahren und therapeutischer Hilfe über die Vorfälle zu sprechen getraute.
Gerichtspsychiater Reinhard Haller hielt den Angeklagten für zurechnungsfähig, die Zukunftsprognose sah der Experte keineswegs als düster.
Das Urteil - sieben Jahre Haft - ist noch nicht rechtskräftig, weil sich der Angeklagte Bedenkzeit erbat. Als mildernd für den 43-Jährigen wurden unter anderem sein Geständnis sowie seine äußerst schwere Kindheit berücksichtigt. Der Mann war als sechstes von zwölf Kindern sozial vernachlässigt und geistig zurückgeblieben in das Kinderdorf gekommen. Erschwerend wirkten sich die Vielzahl und die Schwere der Übergriffe aus. Den Opfern muss der Angeklagte 20.000, 3.000 und 500 Euro Teilschmerzensgeld bezahlen. Er wurde in U-Haft genommen und sitzt nun in der Justizanstalt Feldkirch.
DerInterne Deal im SOSKINDERDORF Dornbirnzeigt so seine grausame Fratze. Der Schutz für den möglichenKinderschänder, (gilt noch die Unschuldsvermutung) bei der ersten Aufdeckung, entpuppte sich als Falscheinschätzung!
Es war eineErmutigung für den Kinderschänder weiter zu machen, denn man vertraute ihm ohnehin wieder, oder?
So werdendie meisten Fälle auch bei Jugendämtern und Kinderschutzvereinen Österreichweit gehandhabt! Sie machen Deals mit Kinderschändern und riskieren wissend der Gefahr, die von einem Kinderschänder ausgeht,dass sie weitere Kindopfer produzieren!
Also sind die Kinderheimbetreiber absolut nicht mit diesem Thema vertraut oder glauben nach wie vor, dass wenn sie das einem KINDERSCHÄNDER in ihren Reihen, sagen, dann funktioniert das einfachso? Dass zu glauben ist grob fahrlässig! Kinderschänder hören nicht auf, Kinder sexuell zu misshandeln, nein auch nicht mit Therapien, da es keine Therapie gibt für KINDERSCHÄNDER!
So leid es mir tut, Ihnen das sagen zu müssen! Es ist nur ein stark angewachsener Kreis von Psychiatern dafür in diversen Sanatorien Österreichs, da es sichere Einkommen gibt, von Steuerzahlern bezahlt 400.-Euro im Tag, dieser Sexverbrecher der Kinder zerstörte für ihr ganzes Leben!
Gerichtspsychiater Reinhard Haller hielt den Angeklagten für zurechnungsfähig, die Zukunftsprognose sah der Experte keineswegs als düster.
„Star“ Gerichtsgutachter Dr. Haller, der Leiter einer Suchtklinik in Maria Elend, Vorarlberg ist, hat diesem Kinderschänderkeine schlechte Prognosebescheinigt. Soviel zur Qualität dieses gerichtlich beglaubigten Gutachter.
Er siehtihn sogar als Heilbar vielleicht undobwohl erschon Therapie hinter sich gebracht hat und wieder Kinder vergewaltigte.
Dass sind die Fälle die aufzeigen wie „gut“ Therapien bei Kinderschändern greifen!
Nach 22 Jahren wurde erst hier ein Prozess angestrebt(1987 die ersten Übergriffe im SOS KINDERHEIM) und der Prozess war nur möglich weil der jüngste Fall nur 15 Jahre zurücklag!
Kindopfer brauchen sehr lange bis sie fähig sind, ihre Peiniger anzuzeigen!
Und daher werden die in Zukunft eingestellten Männer, in SOS KINDERDÖRFERN lange nicht entdeckt werden mit solchen für Kinderschänder super empfundenen Voraussetzungen!!!
Hier ein tatsächliches Beispiel für Sie liebe Eltern! Abwäscher verkaufte Nacktfotos von Kindern
29-Jähriger gab sich im Internet als Kind aus und kam so an Mädchen (11 bis 13) heran, die ihm Nacktfotos von sich schickten. Hunderte Bilder gab er weiter. Nun muss er ins Gefängnis.
Wir müssen die Kinder stark machen", sagt Richter Manfred Herrnhofer zu den anwesenden Müttern im Gerichtssaal. Ihre Töchter wurden Opfer eines Pädophilen.
SMS-Portal. Wegen pornografischer Darstellung Minderjähriger ist der Mann (29) aus Oberkärnten jetzt am Landesgericht Klagenfurt angeklagt. Er kontaktierte die Mädchen über ein SMS-Portal im Internet. Er gab sich als Zwölfjähriger namens Niko aus oder als 13-jährige Franziska oder...
Hunderte Aufnahmen. Zuerst schickte er den Mädchen eher harmlose SMS. Dann forderte er sie auf, sich nackt zu fotografieren und ihm die Bilder über das Handy zu schicken. So kam er zu hunderten Aufnahmen, die er weiterverkaufte. Ein Jahr lang verdiente er mit den verwerflichen Fotos 180 Euro wöchentlich. Das Honorar ließ er sich als Guthaben auf sein Handy schicken. 470 einschlägige Dateien wurden auf dem Mobiltelefon des Mannes entdeckt.
Drohung. "Wenn die Mädchen den Kontakt abbrechen wollten", weiß Herrnhofer, "drohte der Mann, die Bilder im Internet zu veröffentlichten." So, dass sie jeder nackt sehen kann - ihre Lehrer, ihre Mitschüler: einfach alle.
Weinende Opfer. Ganz bewusst lässt der Richter auch einige Opfer in den Zeugenstand kommen. "Wisst ihr", sagt er den Kindern, "für die Nacktfotos, die der Angeklagte von euch verlangt hat, drohen ihm bis zu fünf Jahre Haft.
Er wollte mit euren Bildern nur Geld machen."
Und weiter: "Bitte erzählt all euren Klassenkameradinnen, dass es Leute gibt, die sich im Internet als Kinder ausgeben, um an Nacktfotos zu kommen. Und passt in Zukunft besser auf, mit diesem Internet-Mist."
Ein Opfer bricht in Tränen aus.
Vertrauen der Kinder. In fast allen Fällen waren es die Mütter, die die Polizei eingeschaltet haben. "Dieser Mann hat die Neugier der Kinder bewusst ausgenutzt", sagt der Richter. Der Beschuldigte, der seit Jahren keine Freundin hat und als Abwäscher arbeitet, erschlich sich psychisch geschickt das Vertrauen der Kinder.
Seelische Entwicklung. "Heute haben Sie die Mädchen gesehen und gehört. Tut es Ihnen wenigstens leid, was Sie angerichtet haben?", fragt der Richter den Mann. "Ja." "Er hat den Kindern in ihrer seelischen Entwicklung geschadet. Seine Vorgehensweise war verwerflich", sagt Staatsanwalt Friedrich Borotschnik.
Haft. Der Oberkärntner wird zu zehn Monaten Haft, zwei davon unbedingt verurteilt (nicht rechtskräftig). MANUELA KALSER Quelle: www.kleinezeitung.at –online 9.06.2009 ------------------------------------------------------------------------------ Zitat:
Wenn Sie ihre Kinder beim Surfen nicht beaufsichtigen, sich punkto Internet nicht kundig machen, so werden viele Kinder, leicht Opfer von Kinderschändern werden, die das Internet ganz für sich nutzen!
Deren Nacktfotos, werden als Eintrittskarte von diesem Abwäscher verwendet um bei den Kinderschändern in den verschiedensten Foren ZUTRITT zu bekommen!
Ihre Kinder bleiben für immer im Internet und werden von Millionen von Kinderschändern als Wichsvorlage benutzt!
Sie bleiben dort für immer verewigt! Dass müssen Sie als Eltern schon bedenken!
Es hilft ihnen nichts, wenn Sie nun ihre Kinder „stark machen“, so mit „Dein Körper gehört dir“ und den Schmäh‘s die an Schulen um viel Geld vorgeführt werden. Kinderschänder sind begeistert, von diesen Theaterspielen, da die betroffenen Kinder so für immer zum Schweigen gebracht werrden!
Ich finde es gut, dass der Richter die Kinder ermutigte allen Klassenkameraden davon zu erzählen! Super gut!
So wird von den Kinderschändern das URVERTRAUEN Ihrer Kinder zerstört und die Kinder werden niemandem mehr vertrauen! Das ist eine der krassesten Waffen von Kinderschändern! Dieses heile unbedenkliche ehrliche Gefühl, die Zeit der Sicherheit und guten Gefühle ist nun vorbei!
Und dass verdrehen der Wahrheiten hat begonnen für das betroffene Kind, da es durch einen Erwachsenen belogen, getäuscht wurde. Das ist nicht mehr zu reparieren! (Oder nur mehr schwer!)
Daher:
Schulen Sie sich am Computer, sperren Sie gewisse Seiten! Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt, denn selbst da kann es passieren, dass Kinderschänder ihr Kind aus der Wohnung locken, weil Ihr/e Tochter oder Sohn schnell mal sich mit dem vermeintlich “ gleichaltrigen“ Internet Freund treffen… uvm. kann dabei passieren! ----------------------------------------------------------------------------
…und nur Sie können Ihre Babys -Kleinkinder (0 bis 5 Jahre) davor schützen,
keine Wichsvorlage für Plattformen im Internet für Kinderschänder zu werden,
durch Fotos Ihres Kindes oder gar Filmen die an Stränden, an Badeseen von Ihren Kindern gemacht und sogar von diesen Kinderschädern zu Geld gemacht werden!!!
Ihr Kind als Sexualobjekt (bekannter unter dem falschen Namen KINDERPORNOGRAFIE) -Motiv für Kinderschänder werden und im Internet weltweit verkauft werden…
Lassen Sie ihre Kinder nicht nackt am Strand herumlaufen!!!
1. Sexverbrecher machen auch vor Ihren Kindern nicht halt!
Der Sommer ist wieder da…
WARNUNG AUCH VOR SUBSTANZEN DIE…
2. Sexverbrecher können Ihre Tochter benutzen-junge Frauen- Frauen in Diskotheken und machen sie mit farblosen Substanzen (bekannt als K.O.-TropfenBewegungslos und versetzen sie in einen Koma ähnlichen Zustand um sie zu vergewaltigen und so straflos entkommen zu können!
Sie bekommen unter dieser Droge alles mit, können sich aber nicht wehren, da diese Substanz Muskeln lähmt!!!! Wenn so etwas ihre Tochter passiert: am nächsten Tag, keine Tusche oder Bad nehmen! Wenn Ihre Tochter Tage darauf noch von Schmerzen klagt, unerklärliche blaue Flecken am Körper aufweist so sollte sie sofort ohne sich den Unterkörper zu waschen eine Klinik aufsuchen und Spuren sichern lassen! Die wenigsten Vergewaltiger nehmen ein Kondom- verhüten!
Sie bekommen mit was mit ihnen gemacht wird, aber sie können sich nicht wehren! Sie sind in einem Wachnarkosezustand durch diese Droge! Als Freunde oder Eltern: Sofort in der Disko nachfragen mit wem ihre Tochter, die Freundin unterwegs war, das Lokal verlies! Deren Freunde ausfragen. Die Wirte befragen! Und Anzeige machen!
Denn dieser Täter macht weiter, weil er sich ja sehr sicher fühlt! Man kann das Mittel, diese Substanz im Blut bis zu 10 Stunden nachweisen!!!! Ich bitte Sie daher, lassen Sie dem Sexverbrecher der fiesesten Art keine Chance weiter zu machen!
K.o. Tropfen als Mittel von Vergewaltigern und Kinderschändern sich Kindern u. Frauen… ... gefahrlos, da wie gelähmt sie sich sexuell gefügig zu machen!
Der SPÖ- Bürgermeister von Windisch Garsten hat auch vor Jahren, Angestellte junge Frauen u. Mädchen so gefügig gemacht er bekam 3 Jahre!
Und mit großem hin und her musste er den Sessel räumen!!!
Personenbeschreibungen geben lassen!!!
Sie können den Film verlangen vom Täter, wenn Sie die Polizei einschalten! (Speicherkarte der Kamera)
Wir können nur warnen HANDELN müssen Sie!!! ------------------------------------------------------------------------------------
Sie können unsere Seitenberichte bis Mai 2009, aber nach wie vor aufrufen! Die Umlaute sind leider nicht zu lesen, es sind auch Texte verloren gegangen, die ich Ihnen aber auf der neuen Seite wieder bei passender Gelegenheit einbringen.
Die Seite ist in ARBEIT!
Sie werden SIE HIER EINSTWEILEN hier auf unserem Webblog auf dem neuesten Stand gehalten!
...ich bin sehr gespannt auf das heutige Ergebnis bei den Wahlen! Ich hoffe dass Hans Peter Martin eine Überraschung erziehlen kann!
Denn er ist ehrlicher Mandatar in Brüssel, nicht mit Korruption und Abzocke einverstanden und sehr sozial eingestellt wie Obama!
Solche Politiker brauchen wir!
Gratulation für Hans P.Martin!
Er hat sein Ziel erreicht dass er sich gesetzt hat! Und hat FPÖ, Grüne und BZÖ in den Schatten gestellt, aber die Verlierer sind nach wie vor SPÖ,ÖVP und Grüne, Na, wem das nicht zu Denken gibt?
In Kärnten wurde Hans P.Martin 4.Partei und hat auch alle Rechten abgehängt! Auf Bundesebene 3stärkste Partei!
In Frankreich wurde er gewählt von wem lässt sich erahnen, oder? Von seinen Freunden eben, oder? ------------------------------------------ BZÖ -Pölitiker will mich klagen....
Und so eine Partei soll man noch wählen? --------------------------------------------------------------------- SPÖ HAT STARK VERLOREN! ----------------------------------------------------------------------
ÖVP TROTZ VERLUSTE NUN AM 1.PLATZauch kein Ruhmesblatt! -------------------------------------------------------------- FPÖ absolut nicht besser auch sie weißt Kinderschänder der übelsten Art aus ... Auch sie ist nicht wählbar! -------------------------------------------------------------------- Es gibt sie in allen Parteien, nur von Hans Peter Martin hat man noch nichts in diese Richtung gehört! Daher wurde er auch von mir gewählt! ----------------------------------------------------------------------
Am 07. Mai 2006, vor genau drei Jahren wurde LUCA ELIAS geboren.
Liebes Sternenkind Luca!
Wo du jetzt auch bist, was du jetzt auch machst, wir hoffen das all deine überirdischen Wünsche in Erfüllung gehen. Wir versprechen dir, dass wir den Kampf für die Wahrheit nicht beenden werden. Die Wahrheit von den schrecklichen, unmenschlichen und unfassbaren Ereignissen die dein kleiner zarter Körper erleiden musste.
Wir kämpfen in deinen Namen auch für andere leidende Kinder, damit ihnen nicht das gleiche Unheil widerfährt wie dir.
Nun lieber kleiner Luca, wünschen wir dir alles Gute als Sternenkind.
Diese Botschaft in den Himmel wünscht dir vor allem dein Papa Bernhard und auch viele Freunde wie Freundinnen die immer an dich denken werden.
Machs gut lieber kleiner LUCA -----------------------------------------------------------
Kleiner LUCA,
Wo du nun bist ist ein großer Sternenhimmel, der dich beschützen wird. Wo du nun bist, wirst du Frieden finden, Wo du jetzt bist ist Seelenfrieden.
Kleiner Luca, immer wenn ich gegen den Sternenhimmel schau finde ich einen Stern, Der ganz hell herunter blinkt zu mir, den Menschen auf Erden. Allen soll er sagen:
Das der Schutz von kleinen Kindern uns wieder das Wichtigste werden muss; auf Erden!
Du kleiner Luca, darfst nie mehr vergessen werden!
----------------------------------------------------------------------------- Der Fall LUCA ist einer der größten Skandalfälle ÖSTERREICHS! Jeder schaute weg, oder schob die Anzeigepflicht vion sich dem nächsten Behördenaparat zu und alle glaubten hier gut auszusteigen!
Fall Luca ein Skandalfall ----------------------------------------------------------------------------
Ärztin spricht Klare Worte über die Missstände der Fürsorge!
Ärztin klagt an ----------------------------------------------------------------------------------
... in diesen Blog übersiedelt, da sich meine Homepage im Umbau befindet! Ich weiß jetzt noch nicht wie lange es dauern wird, aber wir werden die Ihnen gewohnte Seite so bald als möglich wieder mit allen Informationen zur Verfügung stellen!
Ich möchte Ihnen natürlich nicht die treuen Leser vorenthalten und davon hatten wir im Monat Mai: 140.761 User!
Im letzten Jahr bis zum 31.05.2009 1. 871.247 User zu verzeichnen und das zeigt auch dass wir gute Informations-& Aufklärungsarbeit geleistet haben!
Nun verbleibe ich mit der Hoffnung, dass Sie so bald wie möglich wieder uns besuchen ob im Blog oder auf unserer original Seite: GEGEN SEXUELLE GEWALT
01.06.2009 | 17:31 | Von Steffen Arora (Die Presse)
Juristischer Eklat. Laut Gesundheitsministerium hätten die Mediziner anzeigen müssen. Weitere Verfahren könnten folgen. Der 17 Monate alte Luca verstarb im Herbst 2007 an den Folgen sexuellen Missbrauchs.
Innsbruck. Nun gehen die Wogen im Streit um die Verantwortung im Fall Luca hoch: Der oberste Jurist im Gesundheitsministerium, Gerhard Aigner, sagt im Gespräch mit der „Presse“, dass für Mediziner bei Verdacht auf Kindesmisshandlung oder -missbrauch, gemäß § 54 des Ärztegesetzes, die Anzeigepflicht gilt. Auch wenn sich dieser Verdacht gegen nahe Angehörige richtet. Eine Wiederaufnahme der Ermittlungsverfahren gegen die in den Fall Luca involvierten Ärzte sei daher, so Aigner, juristisch gerechtfertigt. Diese sind eingestellt worden. Auf Antrag von Lucas Vaters, der den Ärzten genau dieses Versäumnis vorwirft, prüft die Staatsanwaltschaft Innsbruck derzeit die Wiederaufnahme.
Der 17 Monate alte Luca verstarb im Herbst 2007 an den Folgen sexuellen Missbrauchs. Der Täter, der damalige Freund der Mutter, wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. In einem zweiten Prozess wurden die Mutter und eine Sozialarbeiterin der JUWO (Jugendwohlfahrt) am Montag vergangener Woche ebenfalls, noch nicht rechtskräftig, schuldig gesprochen. Nun könnten weitere Verfahren gegen Mediziner, wie den Leiter der Kinderschutzgruppe an der Klinik Innsbruck, folgen. Denn keiner der in den Fall involvierten Ärzte hat Anzeige erstattet. Der Misshandlungsverdacht wurde „nur“ an die JUWO gemeldet.
„Diese Interpretation ist uns neu“
„Dieses Vorgehen ist gängige Praxis“, bestätigt jedoch Hans Salzer, Primar am LK Tulln, Leiter der dortigen Kinderschutzgruppe und Experte auf diesem Gebiet. Aigners Vorstoß komme einer juristischen Kehrtwende mit weitreichenden Konsequenzen gleich: „Diese Gesetzesinterpretation ist uns neu. Es geht völlig an der Realität vorbei, jeden Verdachtsfall anzuzeigen.“ Die Arbeitsgruppe Kinderschutz, in der die Kinderschutzgruppen der heimischen Spitäler vertreten sind, plant eine Anfrage ans Ministerium zur Erläuterung dieser Gesetzesinterpretation.
Jurist Aigner versteht die Aufregung nicht: „Die Meldung an die JUWO ersetzt die Anzeige nicht. Das ergibt sich ganz klar aus dem Ärztegesetz und müsste allen Medizinern bekannt sein.“ Für die Ärzte ein Affront. Wurde doch genau dieser Gesetzestext bei Inkrafttreten 2001 noch als Ende der absoluten Anzeigepflicht gefeiert oder, je nach Ansicht, verteufelt. Sie befürchten eine Rückkehr zur Anzeigepflicht. „Das ist nicht im Sinne des Opferschutzes“, sagt Salzer. Zwar verlangen die Mediziner seit Langem eine klare Definition der Dauer des Aufschubs, den ein Arzt bis zur Anzeige hat. Doch über den Vorteil der Meldung an die JUWO gegenüber einer Anzeige herrschte bisher Konsens unter Medizinern, der JUWO sowie Kinderschutzeinrichtungen. Bedeutet doch ein falscher oder nicht beweisbarer Verdacht, wenn er sofort polizeiliche Ermittlungen nach sich zieht, für die Betroffenen eine zusätzliche Traumatisierung. Noch im Vorjahr wurde die Wiedereinführung der absoluten Anzeigepflicht im Zuge des Gewaltschutzpaketes durch den massiven öffentlichen Widerstand sämtlicher mit dem Gebiet befassten Experten verhindert.
„Anzeigepflicht nie abgeschafft“
Doch Jurist Aigner bleibt dabei: „Die Anzeigepflicht ist nie abgeschafft worden. Im Gesetz ist nur von einer zeitlichen Aufschiebung im Ausnahmefall die Rede. Wer etwas anderes behauptet, liegt definitiv falsch.“ Und legt nach: „Während der Arzt mit der Anzeige abwartet, muss er sicherstellen, dass dem Kind nichts mehr passieren kann. Etwa durch stationäre Aufnahme.“ Entlässt der Arzt das Kind in Obhut der Eltern, sei diese Sicherheit nicht garantiert, so Aigner – selbst wenn die JUWO den Fall übernimmt und die Familie betreut: „In dubio für die Anzeige.“
Für die Ärzte ist die praxisferne Gesetzesauslegung eine weitere falsch verstandene Lehre aus dem Tod des kleinen Luca. Statt im Sinne des Kindeswohles die Systemfehler zu beheben, werde weiter Verantwortung abgewälzt.
Die Jugendwohlfahrt verteidigt ihr NICHT handeln so…
Laut ORF - Tirol-heute 25.05.2009 19h
Die Jugendwohlfahrt arbeitet ja nach den gesetzlichen Grundlagen,
Familien bei Problemlagen zu unterstützen. Und anderer Seits aber auch Kinder aus Gefahrensituationen herauszunehmen.
Und dieses Spannungsfeld, das da besteht ist für die Kollegen oder Kolleginnen nicht immer einfach einzuschätzen weil ja die Verdachtslage einerseits eine Verdachtslage ist und andererseits die Situation sehr unklar sein kann.
Und deshalb haben wir auch seit 2002, ein sogenanntes 4 Augenprinzip installiert in der Jugendwohlfahrt d.h. dass eine Kollegin allein, diese Gefährdungssituation nicht beurteilen darf und auch die daraus folgenden Maßnahmen sondern das immer eine 2. Fachperson dabei ist.
Moderator:
Täuscht jetzt ein wenig der Eindruck, dass wenn ein solcher Verdacht besteht, dass sich dann letzter Konsequenz, doch niemand traut eine Maßnahme zu setzen.
Sie sagen: • Man braucht da ein Gutachten, • Man braucht eine schriftliche Äußerung von einem Arzt,
Und in diesem Fall ist zu spät etwas passiert, nichts passiert, zu wenig passiert.
Täuscht der Eindruck dass die Hemmschwelle zu groß ist, eine Maßnahme zu setzen.
Chefin der Jugendwohlfahrtsbehörde Silvia Rass-Schell:
Nein.
Die Hemmschwelle ist überhaupt nicht zu groß, eine Maßnahme zu setzen wenn sie angezeigt ist.
Man muss sagen dass wir in 1. Linie:
• Einmal schauen müssen, dass wir die Situation analysieren und prüfen, ob hier wirklich eine Gefährdung des Kindes vorliegt.
• Im Fall Luca , war die Gefährdung natürlich evident , allerdings nicht in einem solchen Umfang wie sie dann tatsächlich vorgelegen hat für das Kind, das wussten wir sehr viel später anhand der Informationen die wir hatten konnten wir die Gefährdungssituation nicht einschätzen.
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Zitat: Seit Juli 2007 war bekannt unter den Kinderschutzvereinen, Fürsorgeämtern N.Ö. u. Schwaz sowie Auskünfte von Kinderkliniken zu Kinderkliniken – Hausarzt schwieg in N.Ö. dass der Verdacht aus sexuelle und körperliche Misshandlung bestehe.
Es wurden auch Auflagen der Mutter gemacht nicht ohne Grund nehme ich an! Warum dann diese Maßnahme?
Der leibliche Vater hat bei der Fürsorge im Juli 2007 vorgesprochen und aufgezeigt, jedoch er wurde nicht ernst genommen sondern abschätzig behandelt.
Und hier behauptet die Chefin der Jugendwohlfahrt Schwaz dass sie nichts davon wussten?
Ist für mich, • neben ungeschultem Personal in Sachen sexuelle Gewalt an Kindern
• deren NICHT HANDELN ein Verbrechen an LUCA gewesen,
• einem 17 Monate alten Baby die Hilfe zu verwehren .
• Und jetzt zu behaupten, dass sie nicht davon in Kenntnis gesetzt wurden, ist
eine offensichtliche Rechtfertigungs- Lüge!
Es kann niemals gut gehen in solchen Fällen von sexuellen Misshandlungen – Gewaltverbrechen an Kindern in der Familie, wenn man sich hinter dem gesetzlich mit beschlossenen Gesetzestext verstecken kann, dass man vom Gesetz her keine andere Möglichkeit eingeräumt bekommt.
Die Kinderschutzorganisationen und Fürsorgeämter sowie der Opferverein Weißer Ring Österreich haben sich im Herbst 2008 wieder gegen eine Anzeigepflicht gestellt und dass im Parlament mitbestimmend durchgesetzt: KEINE ANZEIGEPFLICHT für uns, hieß der Tenor!
Endergebnis neben anderen toten Kindopfern von Sexualmördern war Luca 2007 und 2008 setzte man sich wieder kräftig dagegen ein:
• eine Anzeigepflicht in solchen Fällen den Kindopfern und Opfern verwehren zu können!
Ist dass nicht das allergrößte Verbrechen an den betroffenen Kindern? Oder soll das so sein? Hat das System?
Weiß man in Wahrheit, dass dann der Großteil der Väter (97 % der Täter in der Familie zu suchen sind) angezeigt gehören? Und das zu verhindern versucht wird, bei diesen dafür zuständigen „zum Wohle des KINDES“ handelnde Ämtern, ist NICHT HANDELN der staatliche Auftrag?
Ich denke, dass man aus diesem Fall Luca gelernt haben sollte, aber dem scheint nicht so zu sein!
Ich fordere daher:
1. Spezifische Zusatzausbildung für angehende Fürsorgerinnen zum Thema sexuelle Gewalt!
2. Eine Anzeigepflicht bei sexuelle Misshandlungs-Gewaltverbrechen -Fällen die der Fürsorge, den KINDERSCHUTZZENTREN sowie Kinder u. Jugendanwaltschaften eröffnet und angezeigt werden
3. KEINE DEALS mehr mit KINDERSCHÄNDERN um sie einer Haftstrafe entgehen zu lassen.
Indem ihnen angeboten wird:
Entweder Therapie machen und sich der Bewährungshilfe zu unterstellen VEREIN NEUSTART ein Beispiel!
Oder die Aussicht auf einen Strafprozess vor Augen geführt zu bekommen!
NATÜRLICH ENTSCHEIDET SICH JEDER Kinderschänder für das 1. Angebot, oder?
Ich bin frei, kann weiter machen und gehe eben einmal im Monat freiwillig zur Gesprächstherapie, tut mir nicht weh, zahle alles der Steuerzahler!
Und wenn das zum SCHUTZ der KINDER ist so muss ich ganz ein verdrehtes Denken haben, weil ich hier in diesen öffentlichen staatlichen Machenschaften nur KINDERSCHÄNDER SCHUTZ vorfinde!
Und dass gehört verändert! Finden Sie nicht auch? Selbst Kinderschänder lachen wenn sie das lesen, weil sie genau wissen, dass ich richtig liege mit meinen Thesen und sie sich dieser Lobby von „KINDERSCHÜTZERN“ noch lange erfreuen werden können!
Dank dem NICHT HANDELN WOLLEN der Fürsorge, Kinderschutzvereinen, Ärzten, Kinder &Jugendanwaltschaften! ZUM WOHLE DIESER KINDOPFER, die ja unfassbares Leid schon hinter sich haben wenn man darauf aufmerksam wird.
Luca 2007 im Juli hätte man ihn aus diesem „Familienverband„ nehmen müssen sowie den Bruder von LUCA, der im Kindergarten große Penis zeichnete und die Polizei einschalten, aber nein, wir handeln nach unserem Gesetz!
LUCA musste sterben am 3. November 2007 solange dauerte es bis man den leiblichen Vater angehört hat und ich verstehe seine Verzweiflung, seine Wut , seine Hilflosigkeit solchen mächtigen staatlichen Apparaten gegenüber , aber auch der verwerflichen Rechtsprechung gegenüber, sehr gut!
Auch mir half die Fürsorge nicht!
Ich habe mich selbst aus den Fängen der Täter befreit und mit fast 16 Jahren alleine Anzeige erstattet. Zweier Mädchen (im Alter von 6 und 8 Jahren) so hoffe ich heute noch, ihnen meinen Leidensweg ersparen habe können, weil durch meine Anzeige sie sofort weggenommen wurden.(sie waren erst kurz auf meinem Ex- Pflegeplatz)
Das ist Hilfe für Kinder, so verstehe ich HANDELN für Kinder! ---------------------------------------------------------------------------------